Früh-, Spät- und Wochenendschichten. Montags Frühschicht, freitags Spätschicht, samstags wechselnde Besetzung. Wer das nur mit einer Stempeluhr abbildet, hat am Monatsende manuellen Auswertungsaufwand – weil unklar ist, welche Schicht zu welcher Zeit lief und wer wann gearbeitet hat.
Aushilfen und Teilzeitkräfte. In vielen Betrieben mit Schichtbetrieb sind Aushilfen keine Ausnahme. Wer sie nicht sauber im System erfasst – mit variablen Stunden, unterschiedlichen Vertragsarten –, hat am Monatsende Lücken oder trägt manuell nach.
Spontane Krankmeldungen und Schichttausch. Jemand meldet sich krank, eine Aushilfe springt ein, eine Kollegin tauscht die Schicht. Wer dann schnell umplanen muss und das System nicht darauf ausgelegt ist, arbeitet wieder mit WhatsApp und Zetteln – parallel zur eigentlichen Zeiterfassung.
Dienstplan und Zeiterfassung laufen getrennt. In vielen Betrieben gibt es einen Excel-Dienstplan und daneben eine Zeiterfassungslösung. Das bedeutet doppelten Pflegeaufwand und am Monatsende einen Abgleich, der Zeit kostet und fehleranfällig ist.
Monatsauswertung für Lohnabrechnung. Am Monatsende müssen Stunden stimmen – für Vollzeit, Teilzeit und Aushilfen, mit unterschiedlichen Sätzen. Wer das manuell zusammensucht, verbringt zu viel Zeit damit.