Wechselnde Schichten, täglich anders. Frühstücksschicht, Mittagsschicht, Abendschicht – wer mehrere Schichten fährt, hat täglich unterschiedliche Mitarbeitende zu unterschiedlichen Zeiten. Wer das nur mit einer Stempeluhr abbildet, hat am Monatsende viel Auswertungsaufwand.
Aushilfen und Springer. In vielen Gastro-Betrieben sind Aushilfen keine Ausnahme, sondern fester Bestandteil des Betriebs. Wer sie nicht sauber im System erfasst, hat am Monatsende Lücken – oder trägt manuell nach.
Kurzfristige Krankmeldungen und Planänderungen. Jemand meldet sich um 9 Uhr krank, der Frühstücksservice beginnt um 10. Wer dann schnell umplanen muss, braucht ein System, das das abbilden kann – nicht eines, das drei Klicks für jede Änderung erfordert.
Teilzeitkräfte mit variablen Stunden. Kellnerin arbeitet montags vier Stunden, mittwochs sechs, samstags acht. Wer das manuell auswertet, verliert Zeit – und macht Fehler.
Monatsauswertung für Lohnabrechnung. Am Ende des Monats müssen Stunden stimmen – für die Lohnabrechnung, für den Steuerberater, für die Abrechnung geringfügiger Beschäftigungen. Wer das manuell zusammensucht, verbringt zu viel Zeit damit.